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Club fordert objektive und transparente Aufarbeitung des Vorfalls

Die Selber Wölfe haben fristgerecht Widerspruch gegen die Entscheidung des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB) zum Spiel in Deggendorf eingelegt. Dabei geht es ausdrücklich nicht primär um eine Neubewertung des Ergebnisses, sondern um eine faire, sachliche und nachvollziehbare Aufarbeitung des Vorgangs im Sinne aller Spieler, Vereine und Fans der Oberliga – der wichtigsten Ausbildungsliga im deutschen Eishockey.

Unser Anliegen: Fairness und Transparenz im Mittelpunkt

Der Club hält das vom DEB beschriebene Verfahren für nicht ausreichend objektiv. Insbesondere die Begründung der Entscheidung wirft für die Selber Wölfe zentrale Fragen auf. Eine klare, überprüfbare Entscheidungsgrundlage sei notwendig, um Vertrauen in die Abläufe zu gewährleisten.

Warum wir den Widerspruch eingelegt haben

Die Selber Wölfe kritisieren, dass der Entscheidungsprozess sowie die Begründung des DEB nicht transparent genug dargestellt wurden. Aus Sicht des Clubs dürfen beteiligte Spieler, Trainer, Vereine und Fans nicht mit offenen Fragen zurückgelassen werden. Für eine Liga, die junge Talente ausbildet und gleichzeitig ein professionelles Umfeld schaffen möchte, seien nachvollziehbare und objektive Verfahren zwingend erforderlich.

Unser Ziel: Ein gerechter Prozess für den Sport

Der Widerspruch soll dazu beitragen, die internen Abläufe des Videobeweises zu prüfen und gegebenenfalls zu verbessern. Ziel ist eine sachliche, unabhängige Klärung, die dem Eishockeysport, seiner Integrität und allen Beteiligten gerecht wird. Dabei betonen die Selber Wölfe erneut, dass nicht die Wertung des Spiels im Vordergrund steht, sondern die Frage, ob das Verfahren regelkonform, nachvollziehbar und fair durchgeführt wurde.

Die Selber Wölfe stehen für Transparenz

Der Club ist überzeugt, dass eine objektiv geführte Analyse nicht nur den Selber Wölfen zugutekommt, sondern dem gesamten Sport. Nur durch transparente Entscheidungswege kann das Vertrauen der Fans, Spieler und Vereine langfristig gestärkt werden.

 

Foto: Pauline Manzke